Noch bis zum 22.11.2013 – The code is cold in der Krankenhauskirche im Wuhletal
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Yola Icho, Enkidu rankX & Minna Partanen performing „The code is cold – manifesto“ live @ Krankenhauskirche Wuhletal. More pictures by Sulamith Sallmann are to be found here >>
Upcomming events: guided tour – 25th @ 14:00 & 31st @ 16:00 „GLITCH / der Fehler im System als Saat der Kreativität“ Discussion and Narrativ (StoryNetWork ‘Overluminated’) with Enkidu rankX (artist), Pippa Chase (philosopher and FEMEN activist), Rachel Clarke (storyteller & theater activist)
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An evening with selected short films by Richard Sylvarnes.
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„As KooneCompany was chosen by the Goethe Institut Montreal for their Dance Residency Programm in summer 2011, we created the 1 hour length piece: „5 Degrees Of Separation“ . After the good work in Montreal we take the next step and show the premiere of the piece on the 3rd of november in Herne at the Kulturzentrum Herne… The premiere will be part of the well known „Pottporus Festival“ initiated by Pottporus e.V. / Renegade Theatre .“
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Konzert anlässlich der Vernissage der Ausstellung „Apokalypse | Utopie“ am 27.11.2012 in der Galerie Pankow Theo Boettger, Mikael Eriksson, Marc Gröszer, Klaus Killisch, Claudia Kühn & Enkidu rankX: „25.801“
Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation und Video
cubical (financial crisis), 2008, C-print, 4000 x 2500 pixel – aus „Catastrophe (Multicolor, Smell-O-Rama)“
Ausstellung vom 28.11.12 – 20.01.13 Konzert am 27.11.2012: 25.801 Boettger, Eriksson, Groeszer, Killisch, Kühn, rankX
Beteiligte Künstler: Theo Boettger, Ulu Braun, Alke Brinkmann, Stefanie Busch, Christoph Draeger, Mikael Eriksson / Nastasja Keller, Niklas Goldbach, Marc Groeszer, Gregor Hildebrandt, Lisa Junghanss, Klaus Killisch, François Martig, Oliver Pietsch, Christian Niccoli, Enkidu rankX, Joachim Richau, Jenny Rosemeyer, Moritz Schleime, Suzanne Treister, Brigitte Waldach, Eva Wilde
Seit frühchristlicher Zeit begleiten in der abendländischen Welt Szenarien vom Ende der Welt und dem sich anschließenden neuen Reich die Vorstellungen vom menschlichen Dasein. Wesentliche Inspirationsquelle war hierfür die Offenbarung des Johannes.
Weltuntergangsphantasien und ihre bildlichen Darstellungen waren in allen geschichtlichen und kunstgeschichtlichen Perioden aber auch Metaphern, die aus aktuellen gesellschaftlichen Zuständen heraus genährt wurden. Darin wurden Ängste artikuliert und in Bilder gebannt, es wurden aber auch Zukunftsvisionen entwickelt. (…weiterlesen)
Gespart werden kann immer. Zur Not an der eigenen Substanz 😉
„bis auf die Knochen…„, Intervention, Tusche, 2012 entstanden anlässlich der Ausstellung „Zwischenspiel“
„Als Problembär werden im deutschen Sprachraum Bären bezeichnet, die meist nicht artgerechte Verhaltensmuster aufweisen. Problembären sind regelmäßig nur eine indirekte Gefährdung für Menschen, produzieren durch ihr Verhalten aber oft erhebliche Schäden.“ aus Wikipedia >>
Aufgrund eine freundlichen Spende durch arthome.info / Irene Walz werden wir nun den Problembär einige Zeit länger artgerecht halten können. Vielen Dank hierfür… 😉
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