…but here, let me make an exception, for it is me, myself an I.
Find out more about Maxence Henry here >>
And tnx 3 Max for that beautiful piece of work (note that the person portrayed is in itself a beauty 😉 )
Rückantwort vom 31.10.2011
Berlin, den 31.10.2011
Sehr geehrter Herr Baumgärtner,
ich fürchte Sie haben meine Anfrage nicht gründlich gelesen.
Natürlich werde ich mich Ihnen gegenüber gerne per Ausweis legitimieren (sende Ihnen im Laufe des Tages meinen Personalausweis in Kopie per Fax). Allerdings werde ich dieses Bild dann natürlich zu Zwecken der „Propaganda“ im Sinne der #OCCUPY Bewegung nutzen. Auch werde ich es frei an Dritte weitergeben, sofern diese mir zusagen, es nicht kommerziell, sondern „anti-kommerziell“ (denn das ist für mich eines der Hauptziele dieser Bewegung), zu nutzen.
Ein weiteres Thema, welches mir im Rahmen meiner Beteiligung an dieser Protestwelle am Herzen liegt, ist die Frage der Neubesprechung der Gesetze zum Urheberrecht und zu den Rechten am eigenen Bild. Ich für meinen Teil finde es schockierend, dass ein Bild von meiner Person im Umlauf ist, welches für jeden Zweck genutzt werden darf, also auch für Ziele, die meinen gänzlich widersprechen, es aber mir, für ‚meine’ Zwecke nicht zur Verfügung stehen soll, es sei denn ich zahle. Hierzu bin ich nicht bereit und auch nicht in der Lage. Und dies trifft den Kern der Sache: Natürliche Personen sind in dieser Gesellschaft, mit ihren begrenzen Mitteln zur Verteidigung und ihrem chronischen Mangel an Ressourcen, leider meistens juristischen Personen unterlegen. Wie bereits gesagt, ist mir die aktuelle Gesetzeslage durchaus bewusst. Genau diese Gesetzeslage möchte ich durch die „Kunst-Kommunikations-Aktion“ thematisieren.
Ich hoffe Ihnen gegenüber meine Absicht klar dargestellt zu haben. Bitte beachten Sie auch, dass ich diese Korrespondenz zwischen uns auf meinem Blog (Adresse a.u.) veröffentliche.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Enkidu rankX
PS: auf dem hier unten genannten Link finden Sie meinen Blog. Zur Information für Sie: ich bin ein freier Medienkünstler aus Berlin, d.h. Sie brauchen nicht zu befürchten, dass ich versuche meinen ‚Anspruch’ juristisch durchzusetzen, meine Finanzilelle Lage ist, wie die der meisten freischaffenden Künstler in Berlin, desaströs. Wahrscheinlich geht es Ihrem Fotografen nicht viel anders.
Antwort vom 31.10.2011
Sehr geehrter Herr Leyendecker,
bitte versichern Sie uns, dass es sich bei der auf dem Foto abgebildeten Person um Sie selbst handelt und schicken Sie uns eine Kopie Ihres Personalausweises und geben Sie uns Ihre Anschrift und Festnetz-Telefonnummer an. Bestätigen Sie uns auch, dass Sie dieses Foto ausschließlich privat nutzen. Jede Form der Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich untersagt.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Baumgärtner
Mail an ddpimages.com
Berlin, den 30.10.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Person auf dem Foto, welches Sie unter u.a. Bildnummer kommerziell vertreiben, bin ich. Mein Name ist Enkidu rankX.
Ich möchte diese Gelegenheit nutzen um mit Ihnen folgendes zu besprechen: mir ist bewusst, dass ich durch die Teilnahme an einer solchen Demonstration mein Recht auf Schutz meiner Persönlichkeitsrechte freiwillig abgebe. Mir geht es hier auch nicht darum, mich zu distanzieren, oder irgendeine Form von Einspruch zu erheben bezüglich Ihrer kommerziellen Nutzung meines Abbildes, im Gegenteil, ich freue mich mit dieser Bewegung assoziiert zu werden, denn ich stehe voll hinter ihr. Auch sehe ich, dass Sie mit diesem Bild schon Ihren Gewinn gemacht haben, und auch der angeschlossene Fotograf sich sozusagen rentabilisiert hat, wenn Sie mir den Ausdruck verzeihen. Dem Fotografen zolle ich übrigens hiermit meinen Respekt, er hat mich gut getroffen und auch die Stimmung sehr treffend eingefangen.
Ich möchte nur erörtern, dass es mir, meines Erachtens nach, als Hauptprotagonist des besprochenen Bildes quasi, zusteht eine Kopie dieses Fotos in Voller Auflösung zu erhalten. Ich möchte sie hiermit offiziell darum bitten, mir kostenfrei ein digitales Exemplar dieses Fotos zur Verfügung zu stellen, damit ich es im Sinne zu dieser beton nicht-kommerziellen Bewegung nutzen zu können. Ich denke das ist ein guter Deal. Ich gebe Ihnen mein Gesicht, und sie geben mir mein Bild 😉
Die o.g. Bildnummer lautet: 8.71670638 (#OCCUPY Protest vor dem Brandenburger Tor, Berlin – am 29.10.2011)
(gefunden hier: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Occupy-Bewegung-erneut-auf-der-Strasse_aid_1029590.html)
Ich verbleibe daher mit freundlichen Grüßen und in freudiger Erwatung,
Enkidu rankX
PS.: Verzeihen Sie mir die narzisstische Anwandlung im Übrigen, es ist für eine „gute Sache“ wie ich finde. Und „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“, ich meine auf mich 😉
(Römer 2.1)
…for the moment: I’m busy occupying Berlin 😉
(© pic by Sulamith Sallmann)
It’s damm cold but its worth it…
more informatione here: Twitter: #OWS #occupyBerlin
and here: http://occupyberlin.tumblr.com/
and here: http://occupyberlin.wordpress.com/

If you come visiting me on your Android, iPhone or other mobile platform, you’ll now be greeted with a new, appropriate display of content. Enkidu-rankX.de has gone mobile. I you have any trouble viewing the site, please dare to comment, criticize and refute… Debuggers welcome.
The sinking of Tennō Japan.
Yamato, 2011, C-print, 4000 x 2500 pixel
During operation Ten-ichi-gō sakusen Japan’s most famous battleship, the Yamato was sunk by American air planes. It symbolized the beginning of the final end of the Tennō rule as a political figure and the military cast that ruled Japan before and during the second world war.
More than 3000 souls where lost in this waste of life and limb.
„Yamato“ is part of the „Catastrophe (Multicolor, Smell-O-Rama)“ series.
Five Degrees of Separation
It was a great success / ein großer Erfolg.
„In Montréal entwickelte Kuhnert gemeinsam mit den Tänzern Christian Garmatter, Raphael Hillebrand und Youngung Kim aka B-Boy Jaekwon sowie der kanadischen Tänzerin Marie-Ève Quilicot seine erste für eine breitere Öffentlichkeit bestimmte Choreographie. In „Five Degrees of Separation“ setzt er sich mit Wendepunkten menschlicher Beziehungen auseinander: Wen betrachten wir als Freund, als Liebhaber, als Feind? Und warum? Mechtild Manus, Sprecherin der Jury und Leiterin des Goethe-Instituts in Montréal, überzeugt vor allem Kuhnerts Einsatz „von Video als Ausgangspunkt der Recherche, die Beteiligung des Medienkünstlers Enkidu rankX und die poetische Verbindung von Break Dance und zeitgenössischem Tanz.“
Die Uraufführung ist für den 3. November 2011 in Herne beim Pottporus Festival geplant. (link) >>
Webpage Goethe Institut (link zum vollen Text hier >>)
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The video installation „m4usism4us“ is about ones image & self definition in the realm of interactive mass media. It is based on a PureData [pd] / GEM installation and is slightly retreated.
Tnx 2 m4usism4us 4 being herself
music: MK_ultra
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„narziss maschine II“
video: real-time, live video installation with puredata [pd] / GEM
music: real-time, quasi neural network made with puredata [pd]
Narcissus Process II
I dreamt of a river that was my dream.
On its surface, I saw my face reflected,
Like that of narcissus, placid, serene…
And I wonder:
How is it to be trapped within the thin layer
That separates two substances, two states.
To have one’s likenesses
Forever banned from physical existence,
A mere dispersion, pure image…
I was irresistibly drawn to that surface,
My thoughts and my longing melting away.
I felt ashamed for my desires…
So I turned away.
recorded live on August 17th, 2011
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Previsualisierung einer geplanten Ausstellung in der Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Mehr Infos gibts hier >>
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